Hinter den Kulissen tanzen die Geister

31. 7. 2020

 Ein tolles Feedback welches ich von der Autorin Regina Rinaku erhielt.

        

Stell dir vor du wagst es. Folgst einem verrückten Traum, und wenn du dort bist, fühlt sich dein Herz an, als sei es endlich angekommen, wohin es schon immer wollte.

Monika Barro schildert in ihrer autobiographischen Erzählung genau das. An Afropfingsten lernte sie afrikanischen Tanz kennen - und meldet sich spontan an einen Tanz-Workshop im Süden Senegals an. Die Abreise zum ersten Mal überhaupt nach Afrika fühlt sich mulmig an. Woher nahm sie nur diesen Mut? Doch kaum im Camp angekommen, wirkt der Charme dieser Umgebung. Des Tanzes. Von Sonne und Meer. Der Herzlichkeit der Menschen.

Viel zu rasch ist der Workshop vorbei. Daheim bleibt die Sehnsucht - schade, dass die keinen Raum im Buch hat. Denn eine Seite nach der Abreise ist Monika bereits wieder im Anflug nach Westafrika, diesmal mit dem Vorsatz, im Land zu bleiben. Diese zweite Reise zeigt ein viel differenziertes Bild von Senegal. Sicher, die Herzlichkeit der Menschen ist immer noch da. Die Sonne. Das Meer. Der Tanz. Aber jetzt kommen die Fazetten von Liebe, Beziehung, Familie dazu.Die Vielsprachigkeit Senegals. Selbstverständlichkeiten und Missverständnisse zum Thema Geld. Die Geister hinter den Kulissen. Neid, Geschwätz und üble Nachrede, welche man mit Amuletten abwehrt.

`Hinter den Kulissen tanzen die Geister` ist ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Ich gratuliere der Autorin zu ihrem gelungenen Porträt der westafrikanischen Region und erwarte mit Spannung die Fortsetzung welche in Arbeit ist.

Wenn ich ein solches Feedback bekomme macht mein Herz einen Freudensprung und ich erinnere mich wieder wie wertvoll es ist dran zu bleiben.

Egal wo du gerade stehst, mach weiter es lohnt sich immer.

Einfach auf diesen Link klicken und du findest weitere Feedbacks ... und natürlich das Buch

Ich liebe das Meer, die Sonne, den Wind, die Bäume

Ich liebe es zu Schreiben, ich liebe das Leben, ich liebe Bücher, spannende Filme, tanzende Menschen

Ich liebe meine Wohnung, meinen Tag, ich liebe gutes Essen, ich liebe Besuch

Ich liebe die Farben Rot, Blau, Gelb, Grün, Türkis, Violett, ich liebe meine Arbeit, ich liebe Geld

Ich liebe Berge, ich liebe Täler, Licht und Schatten, Tag und Nacht, ich liebe es durch die Wälder zu streifen

Am 14. September beginnt mein von mir persönlich begleiteter Workshop "erfülle dich"

Nur wer überfliesst kann andere nähren. 

Reflexion:

Wie erfüllt fühlst du dich?

Wie erfüllt bist du in deinem Leben?

In welchen Beziehungen lebst du, erfüllen und nähren sie dich oder rauben sie dir Kraft?

Erfüllt dich deine Arbeit? 

Wenn du magst mache dir einige Notizen dazu. Sei ehrlich mit dir selbst.

Von Herzen Monika

Mandalas

24. 7. 2020

Sommerferien Mandalas

        Sonnen Fülle

        

 

         Regenbogen 

         

 

          Frische Klarheit

          

 

         Steinreich

          

       

           Erdung 

           

 

                Verspielte Kraft

           

 

                Himmlische Weite

           

Demnächst als wunderschöne Mandala - Postkarten zu bestellen.

Für dich einen wundervollen Tag!

Liebe ... den Sommer, die Wärme, die Liebe, die Menschen um dich herum, die Farben, die Steine, die Wolken am Himmel, das Wasser, den Regen, die Sonne, die Erde, den Wind, die Blumen, die Fülle, das Bunte, das Trübe, die Weite, den Fluss  ...

Sei Liebe!

Von Herzen 

Monika

Kraft der Vision

14. 7. 2020

Lass Wunder geschehen!

            

Heute ist ein neuer Tag!

Du kannst von vorne anfangen, frei von gestern ...

Schreibe auf eine leere Seite, deine Wörter, deine Geschichte, deine Vision!

SEI MUTIG UND ENTSCHLOSSEN.

Hör zu mit ganzem Herzen ...

Tu, was richtig ist 

Zögere nicht

Gib Hoffnung!

Denk nicht nur an dich

Aber mach dein Ding!

Dies ist eine wunderbare Inspiration für deinen Tag, deine Woche, dein Leben!

TRAU DICH ...

Erlaube dir eine kraftvolle, weitreichende Vision zu haben!

Jeden ersten Tag im Monat reisen wir gemeinsam zu unseren Träumen, Visionen, Zielen und Projekten. 

Hast du Lust am 1. August um 9 Uhr bis ca 11 Uhr mit dabei zu sein? Dann spring an Bord!

Sei wirklich!

Trau dich im Leben, zu sein, wer du wirklich bist,

zu sagen, was du wirklich denkst,

zu tun, was du wirklich liebst ...

In Liebe 

Monika

 

Was wäre, wenn ...

30. 6. 2020

Ein heilendes Geld-Ritual

Dieses Foto habe ich nach einem heftigen Gewitter gemacht und als die Sonne durch das Küchenfenster schien entstanden leuchtend goldene Regenperlen. 

Ich finde das Bild passt total gut zu der Geschichte die mir weitergeleitet wurde und sie auch mit die Teilen möchte ... weil sie wirklich sehr zum Nachdenken und Nachmachen anregt.

Ein paar interessante Gedanken zu Geld ...

                 

Was passiert, wenn ich mir Geld wie Liebe vorstelle?

Reine Energie. Liebesenergie.

Wenn ich mir Geld als weissgoldenen Strahl vorstelle, der immer fliesst und nie versiegt.

Was wäre, wenn ich mir vorstelle, dass Liebe fliesst während ich Rechnungen bezahle?

Was wenn ich mir vorstelle, dass Geldein - und Ausgänge auf meinem Konto pure Liebe sind?

Bin ich dann bereit meinen Krug zu füllen? Bin ich dann bereit den Raum für Fülle zu öffnen?

Was wäre wenn ich mein Herz für Geld öffne?

Wenn ich mich nicht mehr schäme, Geld zu lieben?

Fällt es mir leichter Geld zu vermehren, weil ich dann Liebe vermehre?

Fällt es mir dann leichter, Geld auszugeben, weil ich dann Liebe gebe?

Weil ich weiss, dass Liebe eine Quelle ist, die nie versiegt. Weil ich weiss, dass Liebe immer ist.

Was wäre, wenn ich die Farben des Geldes als die sehe, die auf den Scheinen zu sehen sind? Bunt. Lustig. Blau. Rot. Grün. Gelb. Leicht.

Was wäre, wenn ich fühle das Geld leicht ist statt bleischwer?

Was ist dann?

Bin ich bereit dafür? Bin ich bereit die Schwere rauszunehmen und Leichtigkeit hineinfliessen zu lassen?

Was wäre, wenn sich jede Münze, jeder Schein wie pure Liebe in meinen Händen anfühlt.

Wie fühlt es sich an, Geld zu verschenken, wenn ich es im Namen der Liebe versehe?Ich verschenke Liebe. Ich verschenke mich.

Wie würde ich um Geld bitten und mit welcher Energie würde ich es bekommen?

Alles würde leichter werden. Federleicht.

Ich öffne meinen Raum, meinen Krug und stelle mir vor, dass Geld Liebe heisst.

Ich öffne mich für die Liebe, für die Fülle des Lebens ...

Danke für die Inspiration Birgit Keup

Starte doch mit diesen Geld-Gedanken in den nächsten Monat und lasse mich wissen was es mit die macht ...

Von Herzen Monika 

Leben in einer anderen Kultur

22. 6. 2020

                    

Am Freitag habe ich einen Post auf Facebook gemacht, der sehr viel Aufmerksamkeit erregte. Ich möchte ihn hier gerne teilen.

Mehr oder weniger aktiv verfolge ich die vielen Rassismus- und die damit zusammenhängenden Diskussionen in den Medien. Werde auch mehrheitlich darauf angesprochen was ich ich denn davon halte?

Ehrlich gesagt, es ist mir zu oberflächlich.

Ich hatte ja schon letzte Woche etwas dazu geschrieben. Ich werde ab sofort noch öfter darüber Schreiben, da es mir echt am Herzen liegt ...

Auch weil ich finde, dass in einer anderen Kultur zu leben nicht ganz das gleich ist, wie in einer anderen Kultur zu reisen. Darüber bald mehr ...

Ich beschäftige mich schon lange mit Afrika und ich kann nur aus meiner eigenen Geschichte heraus erzählen ...

Ich habe lange in Afrika gelebt.

War mit einem Einheimischen verheiratet, habe im Tourismus gearbeitet, lernte bei einer einheimischen Töpferin das afrikanische Töpfern, kam mit den Geistern in Kontakt und lernte auch wie es sich anfühlt aufgrund der Hautfarbe in eine Rolle gezwängt zu werden.

"Touba" sagt man in Senegal. Es ist das Wort für Weisse.

Wenn ich einkaufen wollte egal wo, ich zahlte mehr.

Als wir ein Haus bauen wollten wurde mir geraten nicht an den Kosten-Verhandlungen mit dabei zu sein, weil es sonst teurer wird.

Wenn wir mit dem Auto nicht weiterkamen weil eine Weisse im Auto sass und sich weigerte den geforderten Preis zu bezahlen, lies man uns warten. Da es dem Kontrollposten-Beamten scheissegal war ob ich hier lebte. Ich war weiss also zahlte ich mehr als die Schwarzen. Klar auch sie zahlten aber halt weniger als ich.

Vieles davon beschreibe ich in meinem Buch "Hinter den Kulissen tanzen die Geister"

Mit der Zeit hatte ich auch kein Bock mehr, wenn mir vorgeworfen wurde, wie wir Europäer schwarze Menschen versklavt hätten.

Ja das haben wir und  genau das ist doch das Problem. Wir fühlen uns schuldig.

Ich handelte oft aus einem schlechten Gewissen heraus.

Ich fühlte mich oft schuldig für das was alles passiert ist.

Dachte ich müsste helfen. Mir wurde auch manchmal vorgeworfen, wenn ich mich weigerte zu zahlen, ich würde gar nicht helfen.

Muss ich das?

Genau dieses Verhalten hält doch alle klein.

Sollten wir nicht unser Helfersyndrom und sonstigen eingespielten Rollen einmal sehr ehrlich hinterfragen?

Welches signalisiert "ohne uns schaft ihr es doch eh nicht".

Da kommen gerade so viele Umwälzende Situationen auf uns zu und wenn wir jetzt meinen wir könnten das mit Mohrenkopf-Diskussionen gut und schön reden. Haben wir uns geirrt.

Dieses Thema geht tiefer. Besser wir übernehmen Selbstverantwortung für unsere Handlungen und überlegen uns gut was wir damit auslösen.

Also ich musste nach meiner Rückreise in die Schweiz sehr über die Bücher. Da hat mir das Schreiben wirklich weiter geholfen.

Wir können überall wirken, wir haben es in der Hand wie wir gesehen werden möchte.

Es geht uns Alle an. Jetzt noch mehr als bisher!

Hast du Fragen oder möchtest du mir eine ehrliche Rückmeldung geben ich freue mich! Du kannst mir sehr gerne HIER über das Kontaktformular schreiben. 

Wenn du magst trage dich in meinen kostenlosen Newsletter ein und wir blieben in Verbindung.

Hast du eine starke Vision? Meine ist es, den Menschen egal welcher Couleur, Rasse, Alter, Glaube, Kultur auf Augenhöhe zu begegnen. Dafür stehe ich und dafür gehe ich!

Wofür stehst du?

Am Mittwoch 1. Juli biete ich wieder die monatlich Visionsreise "Leuchtturm" an. Sei dabei! Die Welt braucht starke Menschen die wissen was und wohin sie wollen!

Herzlichst Monika

Black lives matter

14. 6. 2020

          

Ein heikles Thema.

Nicht von gestern.

Und auch nicht vor einer Woche entstanden.

Uralt und doch realer als eh und je, breitet es sich gnadenlos auf dem Boden der verlogenen, scheinheiligen und ausbeuterischen Tatsachen aus.

Schlängelt sich in jede Schicht.

Die einen diskutieren darüber, ob man auf Worte wie Mohr, oder Produkte wie Mohrenkopf, Negerküsse, usw verzichten müsste oder gleich abschaffen sollte. Wäre sicher nicht schlecht.

Doch macht es wirklich einen Unterschied? Kommen wir dadurch der Lösung näher? Oder hält es uns an der Oberfläche fest? Gibt es in der verstrickten Welt, in der alles mit allem verbunden ist, überhaupt eine halbwegs intelligente Lösung?

Ich glaube das eigentliche Problem liegt viel, viel tiefer. Und das wissen wir. Deshalb ist es einfacher und bequemer darüber zu diskutieren, wer jetzt rechter hat und weshalb wir dies und das nicht mehr sagen sollten. Wäre es nicht eher an der Zeit klar Stellung zu beziehen und den Tatsachen ins Auge zu blicken und seine eigene Meinung zu bilden?

Es sollte in unserer eigenen Verantwortung liegen, was wir sagen und wie wir über andere reden und denken.

Worte sind Bildermacher. Mit Worten lösen wir immer etwas aus beim Gegenüber. Egal was wir sagen. Jedes Wort transportiert eine Energie, die uns erheben oder zerstören kann.

Die Frage wäre doch; was bringt mich der Lösung näher?

Wir sollten damit beginnen unsere Worte achtsamer zu wählen, gründlicher nachzudenken. Überlegen aus welcher Quelle etwas stammt. 

Was passiert hier gerade? Es wäre auch von Vorteil unsere Handlungen zu überdenken.

Wen stört es denn eigentlich, wenn ich Mohrenkopf sage? Stört es einen Schwarzen wirklich? Oder möchte ich einfach politisch korrekt dastehen?

Und trägt es auch zur Lösung bei, wenn ich es nicht mehr sage? Bitte belehre mich ...

Rassismus ist tief verwurzelt in der Geschichte der Menschheit und geht uns alle an. Wir sind aufgefordert über den Tellerrand hinaus zu blicken. Denn sonst bleiben wir nämlich in der Schlaufe von "Hauptsache wir haben darüber geredet" hängen.. Wir reden ja gerne über vieles und wissen alles.

Aber wir fühlen nichts mehr und neigen zu Abgestumpftheit. Das zeigt sich auch in unserem Konsumwahn.

Ich habe lange in Westafrika gelebt und bekam dort auch eine versteckte Form von Rassismus zu spüren. Mehr dazu findest du in meinem Buch.

Ich sah das jedoch nicht wirklich als Rassismus an. Erst beim Schreiben viel mir auf, dass ich auf Grund meiner Hautfarbe eine bestimmte Rolle aufgedrängt bekam.

Als ich wieder in der Schweiz lebte, musste mein Sohn in den Kindergarten ... und ich erfuhr am eigenen Leib was Mobbing und Rassismus heisst.

Da spielte es keine Rolle mehr ob ich Schwarz oder Weiss war.

Ich lernte wie es sich anfühlt, wenn das eigene Kind anhand seiner Hautfarbe und sogenannter Haarstruktur ausgegrenzt wird.

Ich weiss wie es sich anfühlt, wenn man gefragt wird ob das Kind adoptiert ist, weil es eine andere Hautfarbe hat als man selbst.

ich weiss auch wie es sich anfühlt, wenn das Kind weinend und fragend nach Hause kommt weil alle eine Geburtstagseinladung bekamen nur er nicht. Und ich darauf keine Antwort wusste weil es keine gab.

Ich weiss wie es sich anfühlt wenn man mit Eltern das Gespräch sucht und die einfache Antwort "Kinder sind halt so" bekommt ...

Sind Kinder wirklich so?

Mir zog einfach nur den Boden unter den Füssen weg.

Wo liegt das Problem wirklich?

Ich kam mit meiner tiefsten Ohnmacht in Kontakt. Es war eine Gratwanderung, eine meiner dunkelsten Zeiten in meinem Leben.

Ich fühlte mich allein und ausgeliefert. Und die wenigen Menschen die ich in dieser Zeit an meiner Seite hatte waren schlicht überfordert mit dieser Situation. Also auch keine grosse Hilfe.
Ich dachte ja auch nicht im Traum daran, dass mir so etwas passieren könnte. Und das denken wahrscheinlich einige.

Doch das Leben zwang mich hinzuschauen. Und jetzt gerade sind wir ALLE aufgefordert hinzusehen. 

Was ich daraus lernte war, dass ich so nicht leben will und kann. Und dass ich so nicht leben muss. In dieser Zeit traf ich einen meiner wichtigsten Lehrer. Ich weiss nicht ob ich es alleine geschafft hätte durch dieses Feuer zu gehen.

Es begann eine sehr intensive und bewegte Zeit für mich. Ich ging tief in mich, fühlte alles was hoch kam und es kam viel. So viel, dass ich manchmal dachte, dass ich das alles gar nicht aushalten kann. Aber ich konnte! Bis ich die Botschaft dahinter erkannte. 

Dann kam der Quantensprung. 

Jetzt weiss ich wie es sich anfühlt und wie schön und kraftvoll es ist, wenn das Kind strahlend nach Hause kommt und richtig tolle Freunde hat.

Auch wenn es es oft dunkel war, es hat sich so sehr gelohnt  hinzusehen und dran zu bleiben. Lösungen zu finden, anstatt nach Schuldigen zu suchen. Es war vielleicht die krasseste Herausforderung in meinen Leben. Doch ich bin im Feuer stehen geblieben und ich würde es jeder Zeit wieder tun.

Ich glaube wir kommen immer mehr an Situationen in unserem Leben wo wir einfach nicht mehr wegschauen können und dürfen. Die Welt brennt. Wut steigt auf. Wut über alles mögliche ...

Doch wir sind Vorbilder für nachfolgende Generationen. Im guten wie im Schlechten.

Wir haben die Wahl!

Ich glaube es ist nun an der Zeit, sich aus diesen alten starren Macht- und Ohnmacht Strukturen zu lösen und sich aus Opfer und Märtyrer Rollen zu befreien.

Meine Vision ist es den Menschen auf Augenhöhe zu begegnen. 

Was können wir tun?

Für unsere Kinder da sein. IMMER! Sie unterstützen

Hinschauen und nicht so tun als ginge uns etwas nicht an. Es geht uns alle an, Verantwortung zu über nehmen. Auch können wir unseren Kindern lernen Verantwortung zu übernehmen, indem wir es ihnen vorleben.

Wir sind mehr als unser Drama und unsere Geschichte ...

 

Ich wünsche mir dass du etwas daraus nehmen kannst und vielleicht magst du mir deine Meinung dazu sagen. 

Dann schreiben mir sehr gerne. Hier geht es zum Kontakformular.

In Liebe Monika

Hinter den Kulissen tanzen die Geister

8. 6. 2020

         

Sehnsucht

Kapitel 2 

Zurück nach Afrika

... Ich war wieder hier! Mein Herz machte vor Glück einen Freudensprung, so aufgeregt war ich!

Während die Männer das Gepäck aus dem Auto hievten und da und dort noch einen Schwatz hielten, schaute ich gedankenversunken dem regen Treiben auf der Strasse zu. Sah, dass die Sonne langsam am Horizont verschwand und dem Abend sein goldrotes Licht verlieh.

Es wurde sofort kühler, vom Meer wehte eine angenehme, salzige Brise, die nach dem hitzigen Tag eine Wohltat darstellte. Ich holte meine Jeansjacke aus dem Rucksack.

Die Umgebung wurde wieder lebendiger, die Menschen kamen ausgeruht aus ihren Häusern. Ziegen, Hunde und Hühner tummelten sich auf den Strassen. Kinder spielten und johlten, die grösseren Kids boten geröstete Erdnüsse, in kleinen Plastikbeutelchen, feine Bananen, Orangen und Mandarinen zum Verkauf an.

Ich fühlte mich zu Hause und bald würde ich Malick wiedersehen. Mir wurde warm ums Herz und eine wohlige Freude breitete sich aus.

Ein angenehmer Duft wehte durch das offene Autofenster, und ich merkte, dass ich Hunger bekam.

Ich sah eine Frau, die Fataya zubereitet. Leckere Teigtaschen gefüllt mit Fische oder Fleisch, dazu scharfe Sauce. Mir lief das Wasser im Munde zusammen. Ich winkte ihr aus dem Auto heraus zu. Ich hätte gerne ein paar, rief ich ihr zu. Sie sah mich sofort. Doch bevor ich welche kaufte, fragte ich Abdou, was diese Fataya denn kosteten.

"Einhundert CFA für vier Stück", sagte er mir. 

"Hast du Kleingeld?" Er zog fragend die Augenbrauen in die Höhe.

Hm, jetzt ging das wieder los. Ich schaute in meinem Portemonnaie nach, und fand einen zerknüllten Tausender.

"Geht der?", fragte ich ihn."Ich würde gleich welche für fünfhundert CFA kaufen und dann noch eine Flasche Wasser dazu."

Abdou nahm den Tausender, stieg aus und marschierte zu der Frau mit den Fataya. Ich sah, wie sie gestikulierten. Er nickte mir zu. Das war also in Ordnung. Während sie die Teigtaschen frisch im Öl frittierte, kaufte Abdou in einer Boutique eine Flasche frisches, kühles Wasser. Hier war es kein Problem den Tausender zu wechseln, und so konnte er mit dem Rest gleich die Fataya bezahlen.

Die Frau wickelte die noch heissen Teigtaschen in Zeitungspapier und gab sie einem der übermütig herumrennenden Kinder um sie mir zu bringen. Ich bedankte mich bei dem Mädchen, das keck zu mir sagte: "Toubab Cadeaux."

Sie wollte ein Geschenk von mir, was sollte ich ihr geben?

Also packte ich ein Fataya aus und überreichte es ihr. Inzwischen war auch Abdou mit zwei Bechern Café Touba in der Hand wieder da. 

"Hast du nichts Süsses?"

"Nein, habe ich nicht."

"Auch kein Kleingeld?"

"Nein, auch kein Kleingeld, und Geld gebe ich ihr sowieso nicht", erwiderte ich.

"Jetzt hat sie ja ein Fataya, ist doch okay, oder?", wollte ich von ihm wissen. "Darauf war ich ja nicht vorbereitet."

Die Kleine schien mit ihrem Geschenk zufrieden zu sein, denn sie rannte schon wieder davon um zu spielen.

... Auch für uns ging es weiter ...

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Herzlichst Monika 

 

Krisen und Chancen

3. 6. 2020

        

Juni 

Sommer

Wachstum

Blühen

Das Leben öffnet sich auf allen Ebenen, ich nehme es dieses Jahr viel bewusster war.

In der Natur ist es wunderschön über dieses Blühen zu staunen.

Doch in der Welt löst sich auch vieles gerade auf.

Beziehungen zerbrechen.

Jobs verschwinden.

Ganze Systeme scheinen einzufallen.

Corona bringt ans Tageslicht, was schon lange vor sich hin modert, wo es schon lange nicht mehr stimmt. 

Ungerechtigkeiten wo man hinschaut. 

Und nein, nichts Neues ... Alles wird nur noch viel, viel klarer sichtbar. Wir sind aufgefordert wirklich hinzuschauen. Jeder von uns.

Unsicherheit ist die Grundstimmung.

Doch Krisen und Herausforderung beinhalten auch Chancen. Nur sehen wir die erst einmal überhaupt nicht. Wir sehen meist nur uns und unser Drama und stehen uns dabei leider selbst im Weg.

Doch genau diese Krisen rütteln uns wach.

Zerren uns aus unserer gemütlichen und verstaubten Komfort-Zone heraus.

Krisen fordern uns heraus, aber sie bewegen uns auch dazu, neue und klare Entscheidungen zu treffen. 

... und, uns neu und grösser auszurichten.

Erkenne wer du warst und getraue dich das zu sein was du bist!

Deine Träume werden nicht wahr, wenn du darauf wartest, dass sie in Erfüllung gehen.

Sondern ...

Wenn du entschlossen bist, jeden Tag einen Schritt auf sie zu zugehen. (Dalai Lama)

Auf was wartest du?

Was sind deine Träume? Unter welcher Ausrede hast du sie begraben?

Altes löst sich gerade massiv auf und macht Platz ... Für?

Du entscheidest. Es ist dein Leben.

Höre auf zu warten und zu hoffen bis irgendwann, irgendeinmal, irgendwo, irgendwie ein Wunder passiert. Genau diese Zeiten sind jetzt vorbei. JETZT ist es Zeit deinen Traum, deine Vision, dein Projekt in Angriff zu nehmen und wahr zu machen!

Wird es einfach sein? Nein nicht immer. Du fällst in alte Muster, es ist gerade zu anstrengend. Das bringt alles sowieso nichts ... usw, du kennst diese Stimmen.

Doch das Wunder geschieht nur, wenn du dich dafür entscheidest und dafür gehst ...

Gerne begleite ich dich auf diesem besonderen Weg.

Hast du Fragen? Melde dich über diesen Link bei mir.

 

In Liebe Monika

 

Leben, Schreiben, Geschichten

26. 5. 2020

Warum schreibe ich?

Kurz und knapp, weil es ein Kindheits-Traum von mir war und ich mir wünschte dass ich mir den eines Tages erfüllen würde.

Et voila ...

Ich glaube das Leben ist eine Geschichte und wir spielen Rollen auf dieser Lebensbühne

Auch möchte ich den tieferen Sinn des Lebens verstehen ...

Meine Jahre in Afrika waren geprägt von Sehnsucht, Träumen, Missverständnissen, Höhenflügen und tiefem Fall.

Schreiben hat mir die Geschenke dieser sehr einschneidenden Erfahrungen offenbart. Mit dem Schreiben meines ersten Buches "Hinter den Kulissen tanzen die Geister" konnte ich vieles heilen und Frieden schliessen. 

Es war ein Leben zwischen Faszination und Dauerdrama. Und lange, ganz lange konnte ich mich dem nicht widersetzen auch wenn ich es gewollt hätte.

Der Zauber wirkte, gewebt aus wundervollen Düften, Sehnsucht, karmischen Verstrickungen, Trommeln deren Rhythmen bis tief in meine Seele eindrangen, die rotsandige Erde die mich zu Hause fühlen lies, das weite rauschende Meer .... und die magisch verzaubernden Klänge des Koraspielers die mich fast täglich weckten.

        

Wenn ich solche Bilder vor meinem geistigen Auge habe, tanzen die Wörter oft von ganz alleine auf das weisse Blatt.

... und ja, ich liess mir echt einiges bieten an nicht verstanden werden (wollen) Geldforderungen, Geld geben gehörte zur absoluten Selbstverständlichkeit. 

Doch der Zauber wirkte weiter und ich wollte ihn nicht loslassen. Also ignorierte ich ihn lange ... Darüber zu Schreiben war der absolute Game-Changer!! Wirklich! Ich konnte Fasziniert bleiben, während ich über meine Dramen schrieb und immer noch schreibe ...

Sie dürfen sich nun ihren Raum auf dem Papier nehmen ...

Mein zweites Buch entsteht. Ich freue mich sehr darauf, denn ich gehe tiefer auf den Familien-Alltag ein. Mein Leben wie ich es als weisse Frau im Clan wahrnehme und natürlich kommen auch die Geister auf ihre Kosten ;-)

Du darfst dich auch schon darauf freuen!

Einen "geistreichen" Tag zu dir 

von Herzen 

Monika

Sacred Space

18. 5. 2020

Herausfordernde Situationen verlangen aussergewöhnliche Handlungen!

Jede Vision braucht machbare und konkrete Schritte ...

        

Wir sind mitten drin, im Mai, im Leben, in Corona. 

Energetisch sehr herausfordernd auf allen Ebenen, doch die Natur zeigt ihre Fülle auch auf allen Ebenen! Zum greifen nah. Ich bin ganz begeistert von diesem Reichtum und dieser Grosszügigkeit ... Wie geht es dir? 

Im letzten Beitrag habe ich dir erzählt was möglich wird, wenn man trotz Schwierigkeiten an seinen Träumen und Visionen dran bleibt.

Wie man sich das Leben erschafft das man wirklich führen möchte. 

Am Montag 1. Juni um 9 Uhr startet unser nächster Visions - Morgen "Leuchtturm"

ein weiterer Schritt in deine nächst grössere Version von dir und deiner Vision.

Ich habe dir auch erzählt, dass ich auf meinem Weg, Ideen umzusetzen, mir immer Unterstützung geholt habe. Denn allein verliert man schnell und gern sein Ziel aus den Augen, tümpelt halbherzig vor sich hin, verliert den goldenen Faden und die Motivation.

Es kommt etwas "wahnsinnig" Wichtiges dazwischen ;-), du verschiebst deinen Traum, deine Vision auf morgen oder noch schlimmer auf später. Dann erfindest du noch eine "gute" Ausrede, die gibts ja wie Sand am Meer ;-) und schwupp di wupp zerfällt dein wundervolles Vorhaben zu Staub und Asche.

Und du erschafft statt Freude eher Frust ...

Kennst du das?

Und weisst du auch, dass das nicht sein muss?

Machen wir es wie die Natur und erblühen jeden Tag ein wenig mehr!

Ich gebe dir Tipps für täglich machbare Handlungen, zusammen erstellen wir ein Skript für die nächsten Monate, malen, kleben, schreiben ... was dein Herz begehrt.

Sein dabei am 1. Juni und komme deinen Träumen wieder einen Schritt näher.

Die Energie im Juni ist Sichtbarkeit, Selbstsicherheit, Strahlen.

Transformation

Möchtest du dein Leben vertiefen?

Dann melde dich für ein kostenloses Gespräch bei mir HIER

Herzlichst Monika

Ich freue mich auf DICH!