Transformation

10. 11. 2020

Vom #Handreichen, #Transformation, #Vision und #Mythos kreieren.

           

Vor etwa acht Jahren kehrte ich mit meinem damals noch kleinen Sohn aus Senegal/Westafrika zurück in die Schweiz.

Frustriert wieder da sein zu müssen wo ich gar nicht hin wollte.

Mein Mythos Afrika war zerbrochen, lag in Schutt und Asche. 

Irgendwie hatte ich das mit dem Handreichen nicht so ganz verstanden. Hatte mich übernommen, verausgabt und war komplett ausgebrannt.

Trotz allem stand ich da in der absurden Hoffnung doch wieder zurück reisen zu können. Ca. zwei Jahre lang litt ich unter Depressionen und einem nicht enden wollenden Kulturschock.

Bis heute war ich nicht mehr in Senegal und es ist gut so.

Dank einem Schreibprojekt kam wieder Sinn in mein Leben. Denn wenigstens hatte ich eine nicht alltägliche Geschichte zu erzählen. Das Schreiben tat mir gut und katapultierte mich aus meinem Drama heraus und es entstand sogar noch ein Buch daraus. Das Zweite kommt ...

Hinter den Kulissen tanzen die Geister

Senegal liess mich jedoch einfach nicht in Ruhe. Naja, schliesslich hatte ich ja auch eine längere Weile dort verbracht und so stieg immer wieder mit ein leiser Hoffnungsschimmer auf es doch nochmal zu versuchen.

Doch es kam ganz anders ...

Es dauerte nicht lange und eine unglaublich lebensverändernde Ausbildung fand mich! Es war ein glasklarer Ruf wie damals als ich 2002 beschloss in Senegal zu leben.

Diese Ausbildung rüttelte und schüttelte mich so was von durch, dass ich manchmal am liebsten schreiend davon gerannt wäre. Ich tat es nicht. Dafür lernte ich im Feuer stehen zu bleiben. Und ich lernte auch oder begriff was mein viel zu gutgemeintes Händereichen in Afrika auslöste und was es NICHT bewirken sollte. 

Ich sah und verstand in welche Falle wir Westler vor allem wir weissen Frauen immer wieder rein tappen.

Daraus entstand die Vision, dich Mensch - Frau - Mann zu begleiten, zu inspirieren und zu ermutigen dich mit sinnvollen, sinnbringenden, nachhaltigen Projekten und Ideen, auf Augenhöhe in Entwicklungsländern oder überhaupt einzulassen. Hand zu reichen ohne ins Opfer zu gehen.

... und last but not least einen neuen Mythos zu erschaffen.

Die Zeit der Aufopferung ist vorbei - es lebe die Co-Kreation. Das passiert nicht von heute auf morgen. Aber wir sind aufgerufen Neues zu wagen und in Welt zu bringen!

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Von Herzen einen zaubervolle Zeit

Monika