Zeit für die Liebe

23. 12. 2019

Zeit für liebe Menschen

Zeit für dich und für mich

Dankbarkeit

       

Von Herzen wünsche ich dir ein wundervolles Weihnachtsfest

Tiefes und seelenvolles Eintauchen in die kommenden Raunächte, möge dein inneres Licht kraftvoll nach aussen strahlen und die Welt erhellen und erwärmen

Die Raunächte haben ihre ganz ureigene Energie und Kraft, alt und mystisch, tief und wundersam.

In diesen Nächten ist es ratsam gut auf Träume zu achten und sogar ein Wunsch-Traumbuch neben sich zu haben ...

Es gibt viele wundervolle Raunachts-Rituale, ich liebe es zu räuchern, meine Wohnung, mich und meine Familie, Gegenstände die mir wichtig sind ...

Finde deins

Sachen, Situationen, Gedanken, die belastend sind und dem Leben nicht mehr dienen, kann man in diesen Nächten dem lodernden Feuer übergeben ...

Wünsche können aufgeschrieben und besprochen werden, wer weiss auf welchen geheimnisvollen Wegen sie sich uns offenbaren ...

Visionen und Wünsche bekommen viel Kraft wenn man sich nicht an sie klammert, das gilt auch für Menschen

Visioniere gross und übergib es dem dunklen Universum lass los und vertrau

Finde dein ureigenes Raunachts-Ritual

Lege dir die Karten, Pendle, Schreibe, Male, räuchere, zünde hin und wieder ein Feuer an, gehe viel an die frische Luft und tue dir und deinen Mitmenschen gut ...

Eins meiner Lieblings-Rituale ist Dankbarkeit! Ich gehen noch einmal zurück bis in den Januar 2019 und schaue für was ich alles Dankbar war und bin und auch, für was nicht und überlege mir warum ich es nicht war ...

Vielleicht gibt es einiges zu vergeben? Mir selbst, einem anderen Menschen?

In Frieden kommen

Ich freue mich auf wundersame Botschaften, freudvolle Erkenntnisse, tiefe Begegnungen, sinnliche Augenblicke und tauche ein!

Von Herzen wünsche ich dir Stille, Tiefe, Ruhe und Weite für die kommenden 13 Raunächte ...

Was habe die 13 auf sich?

... und wie du ihre Kraft für das kommende Jahr nutzen kannst ...

next :-)

Jetzt wird erst einmal Weihnacht gefeiert

Liebste Grüsse

Monika

Herzensangelegenheiten

9. 12. 2019

Dezember - Monat der Reflektion, Rückbesinnung und Visionen

        

Stille

in die Tiefe gehen

Dankbarkeit spüren

Für mich ist ein grosser Herzens-Traum in Erfüllung gegangen, der Traum irgendwann einmal ein Buch zu schreiben.

Und aus irgendwann - ist jetzt geworden.

Dafür bin ich unendlich dankbar!

Zeit

Wenn ich erzählte das ich ein Buch schreibe, bekam ich oft die Antwort: "Wenn ich einmal Zeit habe, schreibe ich auch eins."

Meine Frage war: "Womit verbringst du denn deinen Zeit?" Ich meine diese Frage habe ich mir auch gestellt und lange gedacht, dafür hätte ich keine Zeit ...

Doch ...

Beim Schreiben habe ich gelernt, wichtiges von weniger wichtigem zu unterscheiden.

Ich habe gelernt, für das was mir wichtig ist, Zeit zu finden.

Ich habe mich gefragt, was mir denn eigentlich die Zeit raubt, wenn ich denke ich hätte keine ...

... und, mit wem und was möchte ich denn meine Zeit wirklich verbringen?

Im Schreiben Klarheit finden

Das Schreiben hat mich herausgefordert, an allen Ecken und Kanten geschliffen

hat mich den langen Atem gelehrt

mich aus meiner warm gepubsten Komfortzone heraus katapultiert

mich mit meinen noch so gut getarnten Ausreden konfrontiert

mich in Situationen gebracht, die ich lange elegant zu verhindern versuchte ...

hat mir meine blinden Flecken gezeigt.

Schreiben ist ein Prozess, ein Lebensprozess, und nein, nicht immer nur lustig.

Wie oft hatte ich das Bedürfnisse einfach alles wutentbrannt in die nächstbeste Ecke zu knallen, was ja aber bei einem Laptop nicht geht, sonst wäre er noch kaputt gegangen ;-) was mich wieder zur Vernunft gebracht hatte ... gut dann halt auf die Delete-Taste drücken, was ich aber Gott sei Dank auch nie tat ... hui das wärs noch gewesen.

Ich hab rumgemotzt, getrotzt, gejammert, ich habe mich ertappt hinter welchen Mustern, Masken, Dramen ich mich so gerne verstecke ...

es hat mich geklärt und mich in meine wahre Kraft, Weite und Tiefe gebracht, aber sowas von ...

So, das war ein kleiner Einblick hinter die Kulissen des Schreibens ;-)  aber es hat sich gelohnt und darauf bin ich mega stolz und aus tiefstem Herzen DANKBAR!

Die Weihnachtsgeschenk - Aktion für mein Buch "Hinter den Kulissen tanzen die Geister" läuft noch bis zum 19. 12. 2019

dann endet auch der Frühbucherrabatt für meinen achtwöchigen Onlinekurs Mut zur eigenen Geschichte 

Mut zu schreiben?

Mutig, klar und kraftvoll mit deiner Herzes - Vision ins nächste, neue Jahr 2020 zu starten!

Stabilität, Klarheit, Mut und Vertrauen in sich selbst, werden wesentliche Werte und Qualitäten für 2020 sein.

Warum Werte immer wichtiger werden in unserer Konsumgesellschaft erzähle ich dir im nächsten Blogbeitrag

Sei mutig und ein Leuchtturm, die Welt kann jedes Licht gebrauchen!

Die Zeit ist genau JETZT!

In Liebe

Monika 

 

Wundervolle Advents-Zeit

1. 12. 2019

Weihnachten steht vor der Tür - Dieses Jahr für mich ein wirklich ganz besonderer und aufregender Moment,

... denn, ich feiere ... 

mein Buch "Hinter den Kulissen tanzen die Geister", ist DA!

Ja wirklich!

Ein Traum ist für mich in Erfüllung gegangen!!

       

Für mich ein einzigartiges und grosses Geschenk! Ein nahezu historischer Augenblick :-) und den möchte ich unbedingt mit Dir feiern ...

Bis zum 19. Dezember 2019 bekommst du mein Buch für Fr. 24.50 statt Fr. 28.- und natürlich mit einer persönlichen Widmung!

zuzüglich Versandkosten. Oder triff mich und ich übergebe Dir das Buch persönlich :-)

Schreibe mir HIER über das Kontaktformular Danke heart

Eine bezaubernde Zeit wünsche ich Dir von Herzen

Monika

Während der Reise ...

12. 11. 2019

... aus dem Buch "Hinter den Kulissen tanzen die Geister"

       

Es duftete nach leckerem Essen und stank gleichzeitig nach Pisse. Es wurde gekocht, gebetet, Frauen in schönen farbigen Kleidern mit Babys auf dem Rücken boten Früchte an, die sie graziös und anmutig, in kleineren oder grösseren Schalen auf ihrem Kopf transportierten.

Kinder verkauften verschieden selbstgemachte Jus, Bissap, Ingwersaft, Jus de Bouy (aus der Frucht des Baobabs hergestellt) und alles mit richtig viel Zucker gemischt. 

Aber es gab auch eisgekühlte Cola, Sprite, Fanta, Schweppes.

Händler mit den wunderschönsten Batiken boten ihre Ware feil. An den Ständen gab es leckeres Essen wie Reis mit Fisch oder Huhn, Couscous mit Fleisch und Gemüse, dazu verschiedene schmackhafte Saucen, aus Erdnusspaste oder Zwiebeln mit Zitrone. Ich bekam noch mehr Hunger und mir lief, trotz des Schmutzes überall, das Wasser im Mund zusammen.

Ich ging einfach daran vorbei. Immer schön in Richtung Toilette, das hatte jetzt Priorität. Wo die sich befanden, konnte ich bald riechen. Doch mir blieb, wenn ich nicht in die Hosen machen wollte, nichts anderes übrig, als mich diesem Gestank ohne Überlegung hinzugeben. Es war eine echte Zumutung und ich beeilte mich, denn ich hatte vor, dieses "charmante" Örtchen so schnell wie möglich wieder zu verlassen. Am besten ich nahm es mit einer kühnen Portion Abenteuergeist.

Danach kehrte ich mit Abdou zum Auto zurück. Der Mann fütterte gerade seine Ziege, gab ihr Wasser, und auch die Hühner wurden versorgt.

So, und jetzt wollte ich etwas essen. Abdou führte mich zu einer Marktbude, an der eine schöne, gutgekleidete Frau stand, in einer wohlriechenden Sauce rührte und eine Portion nach der anderen anrichtete. Sie hatte viel zu tun, es war Essenszeit, doch sie hatte genug helfende Hände, die sie unterstützten. Schnell hielt ich ein schmackhaftes Mafé auf einem Plastikteller in meinen Fingern. Abdou nahm das gleiche Menü, ich bezahlte beides und wir suchten einen schattigen Platz zum Essen. Einen Schattenplatz zu finden, der halbwegs sauber war, stellte sich als Herausforderung heraus. Ich wollte mich ans Ufer des Gambia Rivers setzen und mein Mahl in Ruhe einnehmen.

Der Platz, den wir fanden, war leicht schattig, doch eine grünschleimige, eklig riechende Brühe aus Wasser, Abfall und Essensresten waberte am Ufer herum.

"Ich kann da nicht bleiben, das geht nicht." Ich entschuldigte mich bei Abdou für mein Getue, doch das führte einfach zu weit. Ich wollte wenigstens mein Essen in einer mehr oder weniger sauberen Umgebung einnehmen ...

Fortsetzung folgt in meinem Buch ... "Hinter den Kulissen tanzen die Geister"

Melde dich sehr gerne kostenlos in meinem Newsletter an und besuche mich auf Facebook und Instagram

Was ist deine Geschichte?

Am 20. 1. 2020 startet mein achtwöchiger Kurs! Am 19. 12. 2019 öffnen die Tore für die Anmeldung!

Möchtest du jetzt schon einige Infos darüber KLICKE HIER oder vereinbare ein KOSTENLOSES GESPRÄCH mit mir.

Ich freue mich auf dich!

In liebe Monika

 

 

Wie kann Frau nur so verrückt sein

8. 11. 2019

Vom Frust in die Lebensfreude oder wie du dein Leben in Faszination und Abenteuerlust verwandelst

       

Bist du mit dir und deinem Leben verbunden?

Erfüllt es dich mit Freude, Genuss, Lachen, spannenden Gesprächen und wilden Geschichten oder langweilst du dich in eintöniger immer wiederkehrender Routine zu Tode?

Du hast die Wahl! Wer möchtest du sein?

Vor langer Zeit hatte ich einen Traum der mich sehr aufwühlte ... wer bin ich?

Zwei Jahre später sass ich im Flugzeug nach Westafrika.

... das ich der Einstieg in mein Buch "Hinter den Kulissen tanzen die Geister"

Damals konnte ich (noch) nicht ahnen wie eine Tanzreise in den Süden von Senegal mein Leben auf ungewöhnliche Weise verändern könnte.

Manchmal müssen wir mutig sein auch wenn wir nicht wissen was folgt.

Mein Leben in der Schweiz war ok, genau an dem kritischen Punkt zur immer wiederkehrenden langweilig werdenden Routine, ich befand mich auf dem besten Weg einzuschlafen.

Die Reise nach Afrika rüttelte mich wach, alles war neu, ungewohnt, spannend, erregend, neue Möglichkeiten offenbarten sich mir.

Es führte so weit, das ich dort leben wollte, welch kühne Entscheidung! ;-)

Vor einiger Zeit habe ich dann sogar beschlossen diese verrückten, aussergewöhnlichen Geschichten, Erfahrungen und Erlebnisse aufzuschreiben. Was zur Folge hatte das daraus drei Bücher entstanden und das erste erblickt nun das Licht der Welt ... :-)

Mein Leben hatte sich in der Zeit die ich in Senegal verbrachte sehr verändert, es war nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen, doch es war eine tiefgreifende und Lebensbereichernde Erfahrung die ich nicht missen möchte.

Daran möchte ich dich gerne teilhaben lassen. Durch das Schreiben hat sich mein Leben erneut verändert, hat Wunden geheilt, mich zum weinen und zum lachen gebracht und mich und mein Leben wieder für neue und grössere Möglichkeiten geöffnet.

Wie sieht dein Leben aus? Was sind deine Wünsche, Sehnsüchte, Träume? Lebst du dein Leben jetzt oder hast du es auf später verschoben?

Oder du denkst du hättest nichts zu erzählen und du willst ja auch gar nicht nach Afrika! Gut das kann ich nachvollziehen ;-)

Um ein freudvolles Leben zu führen muss man wirklich nicht nach Afrika und man muss auch nicht schreiben.

Doch beides lockt dich vom gemütlichen und warm gepupsten Sofa runter, denn dort fängt die eintönige und immer wiederkehrende Routine an ... gähn!

Wenn du also noch was vorhast in deinem Leben, deine Abenteuerlust noch nicht eingeschlafen ist, die Sehnsucht immer wieder anklopft und du etwas in deinem Leben bewegen willst, kann ich dir meinen achtwöchigen Kurs Storytelling wärmstens ans Herz legen.

Wir starten am 20. Januar 2020 und begeben uns gemeinsam für acht spannende, kraftvolle, heilsame und sehr transformierende Wochen auf die Reise! Ich freue mich wenn du mit dabei sein möchtest!

Für Fragen stehe ich dir sehr gerne zur Verfügung.

Schreibe mir und buche gleich über diesen Link dein kostenloses Kennenlerngespräch.

Trage dich gerne in meinen kostenlosen Newsletter ein.

 

Von Herzen Monika

Um Himmelswillen mein Buch kommt raus!

2. 11. 2019

In freudiger Erregung ;-) stelle ich dir heute meinen Klappentext vor ...

Viel Freude beim lesen :-)

       

Ein Tanzworkshop führt Monika in die geheimnisvolle und wunderschöne Casamance im Süden Senegals an einen mystischen Ort am Atlantik. Wild und ursprünglich.

Eingefangen von der Magie dieses Ortes taucht sie in eine Welt der Sinne, Klänge, Farben, pulsierenden Trommelrhythmen und feurigen Tänzen ein und verbringt dort eine aufregende und spannende aber auch sehr aufwühlende Zeit.

Monika fühlt sich von diesem ungewöhnlichen Ort voller gelebter Mysterien und Ahnenkult angezogen.

Eine unerwartete Begegnung mit dem jungen, eigenwilligen und schönen Künstler Malick verändern ihr Leben auf schicksalshafte Weise.

Ihre Wahl, dort zu leben, bringt jedoch grosse Herausforderungen und Schwierigkeiten mit sich.

Mit jedem Tag mehr, begreift sie, dass sie und Malick in sehr verschiedenen Werte- und Vorstellungswelten leben.

"Neidische" und "missgünstige" Menschen machen ihnen das Leben schwer.

Denn alles, was nicht in sein Weltbild passt, wird schnell den anderen in die Schuhe geschoben und zum Teil mit sehr eigenwilligen Mitteln gelöst.

Widersprüche und Faszination begleiten sie. Begleite auch du Monika und sie erzählt dir ihre Geschichte.

Ich freue  ich sehr dir meine aufregende Geschichte zu erzählen ...  

Einen zauberhaften November-Beginn wünsche ich dir!!

Von Herzen

Monika

Sprungbereit

22. 10. 2019

Hinter den Kulissen tanzen die Geister

       

Ein kleiner Text aus meinem Buch, Kapitel eins

"Aufbruch"

Afrika - ich konnte es immer noch nicht richtig fassen, wirklich mit Haut und Haaren hier zu sein, und nein, es war auch kein Traum. Du bist da, rief mir mein Herz zu.
Ein fremdartiger, warmer und wohlriechender Duft entzückte meine Nase, umhüllte und verzauberte mich! Ich sah grosse, schlanke Palmen, die die Strassenränder säumten. Mir fielen markante, riesige und dickstämmige Bäume auf, mit unförmigen, weitausladenden Kronen, die aussahen wie Wurzelgeflecht. Sie thronten erhaben und stolz auf den Feldern.
"Wow, solche Bäume habe ich noch nie gesehen", rief ich erstaunt.
"Das sind Baobab, Affenbrotbäume und sie sind heilig", erklärte mir Ousman voller Stolz.
"Man sagt, dass der Teufel diese Bäume verkehrt herum gepflanzt hat. Und die Früchte kann man essen, sie sind sehr gesund."
"Ah, ja", nickte ich, ziemlich neugierig geworden. "So spannend und warum sind sie heilig?
Und warum hat der Teufel sie mit der Wurzel nach oben in den Boden gesteckt?"
"Weil die Geister in ihnen wohnen", offenbarte mir Ousman geheimnisvoll.

Während ich über die wundersamen Bäume nachdachte, schaute ich immer noch zum Fenster hinaus, ich konnte nicht genug bekommen. Ich sah grossgewachsene, schöne Menschen in farbigen Kleidern; spielende, lachende Kinder; Löcher in den Strassen und überall hörte ich Musik. Ich kam aus dem Staunen und Schauen nicht mehr heraus. Alles war so fröhlich, lebendig und bunt und auch ein bisschen schmutzig. Männer und Frauen sassen plaudernd vor ihren Lehmhäusern auf niedrigen Hockern und Bänken aus Holz und schauten gelassen dem abendlichen Geschehen zu. Ich sah eine tiefe Zufriedenheit und Ruhe in ihren Gesichtern, die mich echt berührte. Diese Einfachheit machte sie so glücklich. Weniger ist vielleicht doch mehr, das stimmte mich nachdenklich.
Die Dunkelheit brach abrupt über uns hinein, als wir die Stadt immer mehr hinter uns liessen. Auch die Dörfer verschluckte die schwarze Nacht. Vereinzelt sah ich kleine Lagerfeuer in der Ferne leuchten. Es duftete nach gebratenem Fisch und ich bekam Hunger. Mir wurde bewusst, das ich schon länger nichts mehr gegessen hatte. Doch bald verschwanden die Feuer und der Geruch nach Essen. Ein endloser wie mit glitzernden Diamanten besetzter Sternenhimmel begleitete uns durch den nächtlichen Busch, auf holprigen Strassen, irgendwo im Nirgendwo. 
Im Taxi war es still geworden, niemand sprach ein Wort. Nur mein Magen knurrte ein wenig. Doch auch das beruhigte sich mit der Zeit. Es gab so viele neue Eindrücke für mich, dass ich gar nicht mehr sprechen wollte. Obwohl ich tausend Fragen hatte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit fragte der Fahrer, ob er Musik machen solle.
"Ja", antwortete Ousman.
Und so machte sich unser Chauffeur, während er weiterfuhr, am Radio zu schaffen. Leider schien dieses aus irgendeinem Grund nicht funktionieren zu wollen. Also probierte er es mit einer Kassette, doch auch die ging nicht und die nächste ebenfalls nicht und die übernächste immer noch nicht.
Aufgeregt schnalzte er immer wieder mit der Zunge, probierte aber seelenruhig weiter, eine Kassette nach der anderen. Ich staunte über seine Geduld, denn es war offensichtlich, dass das Radio samt Kassettendeck kaputt war. Jeder im Auto schien das zu bemerken, ausser dem Chauffeur, und eine heftige Diskussion entbrannte unter den Männern. Sie gestikulierten wie wild herum und immer wieder schnalzte einer mit der Zunge. Ich verstand kein einziges Wort, auch war mir nicht ganz klar
ob sie miteinander Streit hatten und wirklich wütend waren oder nicht. Doch so plötzlich wie die Diskussion entstanden war, so schnell beruhigte sich die Lage wieder und die Reise ging weiter immer noch ohne Musik.
Still und schweigend. Ich genoss die Fahrt.
Im Scheinwerferlicht verwandelten sich die Bäume im Schatten des Dschungels in uralte Fabelwesen aus einer sagenumwoben Zeit, geheimnisvoll und unheimlich. Nur das eintönige Brummen des Motors war zu hören, bis von irgendwoher rhythmische Klänge die Stille der Nacht durchbrachen.

Möchtest du wissen wie es weiter geht? Trage dich gerne in meinen kostenlosen Newsletter ein.

Das Buch ist für den Druck bereit, das Buch-Cover erhält gerade noch den letzten Schliff!! heart

Wenn du Fragen hast, wende dich sehr gerne an mich Monika

Ich wünsche dir eine magische Herbstwoche ... und wir sehen uns bald

von Herzen Monika

Von der Passion zur Be-rufung

17. 9. 2019

... und von Träumen, Wünschen und Visionen ...

       

Mein Herz schlägt höher beim Schreiben, beim Reisen ...

Ich liebe es Menschen kennenzulernen, Sprachen zu erforschen, in Fotoalben zu wühlen, in der Natur zu staunen ...

Ich bin ein grosser Krimi- Fan, ja wirklich ;-)

Ich vergesse (fast) alles um mich herum, wenn ich male und fotografiere ...

Ich könnte stundenlang über Afrika reden ... (wo ich einmal gelebt habe)

Die Sache die ich wirklich tun möchte, ist ein Buch zu schreiben und die Sache die ich gerne könnte mich aber (noch) nicht richtig getraut habe, wäre, einen Drehbuch zu schreiben ...

Ich könnte mir richtig gut vorstellen am Meer, in den Bergen, in einer pulsierenden Grossstadt oder mitten im Wald zu leben ...

Ja!

... da stecken viele Träume und Wünsche drin. Tatsächlich habe ich einige davon umgesetzt. Ich reise immer noch sehr gerne, nicht mehr so intensiv und auch nicht mehr so lange.
Über eine Reise die ich vor einigen Jahren gemacht habe und was daraus entstanden ist, habe ich in der Zwischenzeit ein Buch geschrieben. 

Meine Bilder und Fotografien gibt es zu kaufen oder in einer Ausstellung zu bewundern und natürlich darf man sie dort auch kaufen.

Meine Passion wandelt sich je länger je mehr in eine kraftvolle Berufung ...

Das passierte natürlich nicht über Nacht, auch nicht in einer Woche. Es ist ein Prozess der immer weiter geht, Schritt für Schritt, zwei vor, einer zurück, mit Höhen und Tiefen. Nicht immer bequem, dafür spannend und sehr lehrreich.

Wichtig auf dem Weg ist: Viel Humor, warme Socken, ein langer Atem, Menschen die an Dich glauben, wenn Du die Richtung aus den Augen verloren hast. Schokolade, heisser Tee am Liebsten in einer eingeschneiten Berghütte, gute Gespräche, eine starke Schulter zum anlehnen ... alles was gut tut. heart

Was sind Deine Träume und Wünsche, was ist Dir wirklich wichtig und lebst Du es?

Was RUFT Dich?

Was möchtest Du vertiefen, umsetzen? Welche Menschen, Länder, Dinge liebst Du?

Ich möchte Dich ermutigen und inspirieren, Dich, Deine Träume und Wünsche erst zu nehmen, deiner Vision zu folgen und Deinem Herzensweg zu vertrauen ...

Stell Dir vor ...

Du läufst eine Strasse entlang, Du gehst und gehst, immer gerade aus, Du kennst Dich hier gut aus und hast nichts zu befürchten. Vielleicht ist der Weg ein bisschen langweilig, dafür aber sicher.
Bis Du plötzlich an eine Weggabelung kommst, die Wege trennen sich hier ...
Der Weg den Du gegangen bist, führt im Altvertrauten weiter. Der andere hingegen ist wild, unbekannt, verwachsen, unscheinbar, fast nicht mehr als Weg erkennbar. Du beginnst zu überlegen, denn nichts kommt Dir hier vertraut vor, aber Deine Neugier ist geweckt ...

Wie entscheidest Du Dich?

Lass es mich wissen! ;-) contact me

Bis dann wünsche ich dir einen kunterbunten September!

Von Herzen Monika

 

Regenzeit auf senegalesisch

21. 8. 2019

Senegalesische Gelassenheit oder Zeit für einen Ataya ...

       

Wir befanden uns auf dem Weg von Ziguinchor zurück nach Abene.
Die Regenzeit hatte so ziemlich ihrem Höhepunkt erreicht und es hatte die ganze letzte Nacht wie aus Eimern geschüttet. Die Straßen waren in einem prekären ja, sehr miserabel Zustand. Man konnte sagen, es war gefährlich.
Der Dauerregen hatte teilweise tiefe Löcher in die Straßen gegraben, die mit Wasser gefüllt waren, so das man die Gefahren schlecht einschätzen konnte.
Doch unser Chauffeur kannte wohl solche Situationen sehr gut, und wusste wie er ausweichen musste. Er fuhr sehr vorsichtig und wir kamen gut voran, nicht schnell aber sicher.
Ich freute mich bald wieder auf dem Land und zu Hause zu sein. Die Fahrt war anstrengend, die Sonne schien gleissend hell und im Auto war es heiss und feucht. Die Hitze an diesem Morgen schon fast unerträglich.

Kurz vor Kafountine erwartete uns dann gleich eine unangenehme Überraschung. Die Straßen waren auch hier vom langanhaltenden Regen unpassierbar geworden oder besser gesagt, diese hier hatte sich ein Sumpfgebiet verwandelt, und es gab kein durchkommen mehr. Ein Auto steckte schon mitten drin im Schlamassel, die anderen wurden umgeleitet, durch eine Feldweg, der jedoch mehr einem Acker glich als einer Strasse oder Weg. Ich sah nur Dreck und Wasser, wie konnte man auf die Idee kommen, hier durchzufahren? Wenn wir da durchkommen sollten, würde das ja fast an ein Wunder grenzen, dachte ich schlecht gelaunt.

Ich war genervt von der Hitze und der Feuchtigkeit, war hungrig und freute mich auf eine kühle Dusche, und nun das. "Ich will essen", sagte ich trotzig wie ein Kleinkind. "Wir kommen hier sowieso nie durch", nervte ich weiter.

Es war Hauptverkehrszeit und die Buschtaxis und Sept-Places standen Schlange, die einen wollten nach Kafountine, die andern nach Ziguinchor oder nach Gambia. Und jeder sollte nun durch diesen Acker?
Die ersten hatte immerhin noch Glück, aber nicht lange, bald steckten schon einige im Dreck fest, kein Wunder auch hier wurden die Löcher immer tiefer und sumpfiger.

Auch unser Chauffeur versuchte sein Glück. Ich konnte darüber nur besserwisserisch die Augen verdrehen. Aber siehe da, das Wunder geschah, er manövrierte das Auto auf ziemlich abenteuerliche Weise durch den Sumpf, was niemand, oder ich zumindest nicht, für möglich gehalten hätte. Einfach Weltklasse! und er bekam auch richtig viel Applaus dafür, den er mehr als verdient hatte.

So viel Glück wie wir hatten an diesem Tag aber nicht alle. Während wir durch mehrere Umwege Richtung Dorf fuhren, sah ich Lastwagen mit ganzen Mangoernten geladen, umgekippt an den Straßenrändern liegen. Die ganzen Mangos lagen verstreut und zerstört auf dem Boden.
Umgekippt, weil die Straßenzustände so schlimm waren, oder die Lastwagenpneus, schlecht, abgenutzt und geplatzt waren.

Als wir nach vielen Umwegen, fast in Kafountine eingetroffen waren, sah ich ein vom Regen nassgesogenes, in sich eingestürztes Lehmhaus, vor dem ein Grüppchen gutgelaunter Menschen sass und Ataya kochten. Sie wirkten auf mich trotz der Misere ziemlich gelassen, ich staunte über diese Szene und es stimmte mich gleichzeitig nachdenklich, denn solche Bilder sah ich in der Regenzeit öfter. Wie kann man da nur so ruhig bleiben?

Die Regenzeit in Südsenegal, hat wunderschöne Seiten, sie ist grün, üppig, reich, duftete nach Fisch und Fülle, sie hat ihren ganz ureigenen geheimnisvollen Zauber. Viele Rituale werden während der Regenzeit abgehalten und gefeiert. Doch es gibt auch die andere Seite, diese die ich Dir hier kurz geschildert habe ...

Möchtest Du gerne mehr erfahren, tretet mit mir in Kontakt, komm an einen meiner Vorträge und bald auch an die Lesungen meines Buches. Strahl ... :-)

Ich freue mich Menschen kennenzulernen, die neugierig sind, sich auf Neues einzulassen oder das bisherige Wissen zu vertiefen.

Möchtest Du auch Schreiben? Dann habe ich etwas für Dich und wer weiss...?

Ich freue mich auf dich, von Herzen Monika

Magie im Herbst

13. 8. 2019

"Small-Talk im Feen Café" ... an einem lauschigen Plätzchen im Wald habe ich diesen wundersamen Ort gefunden und mir ist sofort ein Feen Café in den Sinn gekommen ;-)

Und dazu möchte ich Dir ein kleines Elfchen schenken :-) ...

        

Wortspielereinen ...

Ich mag es mit Worten zu spielen, sie zu drehen und zu wenden, mal von rückwärts zu lesen, von unten nach oben, oder von rechts nach link.

Immer wieder entsteht etwas neues, frisches, verrücktes, schräges, etwas zum lachen :-) .. Was aber zum Kuckuck hat das mit einem Elfchen zu tun?

Schreib-Inspiration:

Wenn ich beim Schreiben irgendwo hängen bleibe, oder nicht so richtig in Fluss komme, probiere ich es mit einem "Elfchen", ein Elfchen setzt sich aus elf Worten und fünf Zeilen zusammen ...

So zum Beispiel:

Sommer
heisse Tage
laden mich ein
zum Baden und Sein
Freude ...

Probier's mal aus, Du beginnst mit einem Wort, schreibst darunter zwei Wörter, darunter drei, dann vier und in der fünften Zeile wieder ein Wort.

Spiele und lass Dich überraschen, sei neugierig, offen und staune ...

Sie ist eine meiner Lieblingsübungen und ich setzte sie gerne beim intuitiven Schreiben ein ... in diesen wundersamen und zaubervollen Stunden wirst Du viele kleine aber sehr wirkungsvolle und spannende Übungen kennen lernen, die Dich in deiner kreativen Schreiblust unterstützen, Deine Fantasie kitzeln und die wirklich Freude am Schreiben machen.

Wir treffen uns immer Online (Zoom oder Skype) zu den Kursen, jeder ist in sich abgeschlossen, doch Du darfst natürlich auch mehrere Male mit dabei sein ... ganz nach deinem kreativen Gusto!

Ich freue mich auf Dich :-) Wir treffen uns im Feen Café!

Melde Dich gerne über das Kontaktformular an und Du bekommst von mir Deine Zugangsdaten.

Von Herzen eine sonnig strahlende Woche

Monika